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Wie man Wanderstöcke auswählt und warum man sie benutzen sollte

Wander- oder Trekkingstöcke helfen dabei, die Stabilität beim Auf- und Abstieg in unterschiedlichem Gelände und auf verschiedenen Untergründen zu bewahren. Die Stöcke entlasten Gelenke sowie Muskeln und verringern das Verletzungsrisiko in instabilem Terrain. Wenn Sie schwere Lasten tragen, helfen sie zudem dabei, das Gewicht gleichmäßiger zu verteilen.

Dank der Stöcke beziehen Sie auch den Oberkörper, insbesondere Arme und Schultern, in die Bewegung ein, wodurch Wandern oder Trekking im Handumdrehen zu einem komplexen Ganzkörpertraining wird. Dies hilft Ihnen wiederum dabei, auch auf längeren Strecken ein gleichmäßigeres Gehtempo beizubehalten. Und im Notfall können Sie diese beispielsweise auch als Konstruktion für einen Notunterschlupf oder als Stabilisierungsschiene bei Verletzungen verwenden.

EMPFOHLENE LÄNGE FÜR WANDERSTÖCKE

Ihre Körpergröße

Minimale und maximale Höhe der Stöcke

155 – 175 cm

100 – 125 cm

175 – 185 cm

100 – 125 cm

185 – 195 cm

110 – 135 cm

195 cm und mehr

115 – 145 cm

Beim Tragen sollten Ober- und Unterarm einen rechten Winkel bilden. So vermeiden Sie Schmerzen in der Rückenmuskulatur oder der Halswirbelsäule.

Teleskop-, faltbare oder einteilige Stöcke?

Diese Einteilung in drei Grundtypen unterscheidet Wanderstöcke nach ihrer Konstruktion. Der einfachste Typ sind feste, einteilige Stöcke. Ihr Vorteil liegt in der hohen Stabilität, die jedoch zu Lasten der Einstellungs- und Anpassungsmöglichkeiten geht. Wenn Sie Wert auf Flexibilität legen, wählen Sie zwischen Teleskop- und Faltstöcken.

Die Konstruktion von Teleskopstöcken basiert auf zwei bis drei ineinanderschiebbaren Segmenten mit einer Arretierung an den Gelenken. Die Vorteile sind Vielseitigkeit, variable Länge und eine gute Lebensdauer. Im Vergleich zu Faltstöcken haben sie eine robustere Konstruktion (Durchmesser von 12 bis 20 mm). Dieser Stocktyp gehört auch aufgrund des guten Preis-Leistungs-Verhältnisses zu den meistverkauften Modellen. Im zusammengeschobenen Zustand messen sie in der Länge etwa 60 cm.

Faltbare Stöcke zeichnen sich durch ihr geringes Gewicht (je nach verwendetem Material liegt das Gewicht eines Paares zwischen 240 und 650 g), ihre hervorragende Kompaktheit (einige Modelle lassen sich auf ca. 35 cm Länge zusammenfalten) und ihre schnelle Einsatzbereitschaft aus. Sie haben an Beliebtheit bei Skibergsteigern, Trailrunnern und Extremsportlern gewonnen. Meist handelt es sich bei faltbaren Stöcken um eine dreiteilige Konstruktion aus einzelnen Rohren, die durch ein Seil miteinander verbunden sind.

Die Rohre selbst sind dünner als bei Teleskopstöcken, um das Gewicht zu minimieren und die Kompaktheit zu maximieren. Die Arretierung erfolgt entweder durch Festziehen des Seilzugs am Griffende, durch Verschrauben oder durch Ausziehen und Verriegeln des Teleskopteils unterhalb des Griffs. Ein Nachteil von Faltstöcken kann die geringere Widerstandsfähigkeit sein.

Verriegelungsmechanismen dienen zur Fixierung der Länge

Speed-Lock (Rychloupínání)

Das praktische Hebel-Clip-System ermöglicht es Ihnen, die Länge des Stocks schnell und einfach einzustellen und zu fixieren – sogar mit Handschuhen und direkt während des Gehens. Dies macht ihn neben der Sommersaison auch für den Winter zu einer guten Wahl. Ein Nachteil dieses Verschlusses ist das etwas höhere Gewicht.

Twist-Lock (Schraubverschluss)

Dieser Verschluss zeichnet sich durch seine Festigkeit und Widerstandsfähigkeit aus. Gleichzeitig ist er leichter als der Speed-Lock, was ein entscheidendes Argument sein kann, wenn Sie auf jedes Gramm achten. Aufgrund der unpraktischen Handhabung bei feuchtem Wetter oder im Winter mit Handschuhen findet er seinen Einsatz vor allem in der Sommersaison.

Trekkingstöcke und Materialien: Aluminiumlegierungen oder Verbundwerkstoff?

Das am häufigsten verwendete Material für die Herstellung von Stockbeinen ist eine Aluminium-Zink-Legierung oder eine Aluminium-Silizium-Magnesium-Legierung. Der Vorteil dieser Legierungen liegt in ihrer Widerstandsfähigkeit, ihrem geringen Gewicht und ihrer relativ guten Flexibilität.

Verbundwerkstoffe bieten wiederum ein geringes Gewicht und eine hervorragende Stoßdämpfung, sind jedoch gleichzeitig spröde und brechen bereits bei geringfügigen Beschädigungen. Neue Technologien der Verbundschichtung gleichen diesen Nachteil schrittweise aus, was sich jedoch gleichzeitig in ihrem höheren Preis widerspiegelt.

Griff aus Schaumstoff, Kork oder Gummi?

In der Einstiegspreisklasse finden sich vor allem Griffe aus Gummi. Gummi hat ein höheres Gewicht, absorbiert jedoch keinen Schweiß, was im Sommer zu Blasen führen kann und mit der Zeit degradiert. Im Winter hingegen erfüllt es seine Aufgabe hervorragend. Ein weiteres Material für Griffe kann Kunststoff sein, dieser absorbiert jedoch ebenfalls keinen Schweiß, dämpft keine Stöße und kann in der Hand rutschen.

Zu den beliebten Materialien gehören synthetische Polymer-Schäume (EVA), die langlebig und leicht sind, Schweiß absorbieren, formbar sind und vor allem Vibrationen dämpfen. Häufig sind Kombinationen aus Schaumstoffgriffen mit Korkelementen.

Kork wird auch einzeln verwendet. Er ist leicht, antiallergen, wasserabweisend und formbar, gleichzeitig handelt es sich jedoch um ein teureres Material. Einige werfen Kork vor, dass er bröckelt, während andere behaupten, dass man seine Vorteile besonders bei feuchtem und kaltem Wetter zu schätzen weiß.

Stahl- oder Wolframspitze?

Bei günstigeren Stockvarianten finden Sie vor allem Spitzen aus gehärtetem Stahl, der jedoch seine Grenzen hat und schneller verschleißen oder brechen kann. Eine Wolframspitze (Wolframkarbid = WC) ist doppelt so hart wie Stahl und sogar härter und dichter als Titan. Seine Eigenschaften machen ihn zur idealen und langlebigen Spitze an Stöcken für Anspruchsvollere.

Stahlspitze

In unserem Angebot zum Beispiel:

Wolfram-Spitze

In unserem Sortiment zum Beispiel:

Wofür benötigen Sie zusätzliche Teller und auch Gummipuffer für Trekkingstöcke?

Die meisten Hersteller liefern Teller (oder auch Körbe) zusammen mit den gekauften Stöcken aus. Meistens finden Sie mindestens zwei Größen von austauschbaren Kunststofftellern im Lieferumfang enthalten. Der größere ist für das Winterwandern im Schnee gedacht, während der etwa halb so große Teller für das Sommerwandern geeignet ist. Die Teller fixieren den Stock auf der Schneeoberfläche und verringern im Sommer die Wahrscheinlichkeit, dass die Spitze zwischen Steine rutscht.

Größere Teller sind für das Wandern im Schnee konzipiert

Kleinere Teller für Sommerwanderungen verhindern, dass die Stockspitze zwischen Steine rutscht

Gummipuffer, auch Asphalt-Pads genannt, kommen bei Kontakt mit harten Oberflächen zum Einsatz. Sie dämpfen Stöße effektiv ab und schützen gleichzeitig die Stockspitze vor Beschädigungen. Beim Wechsel in weicheres Gelände nehmen Sie diese einfach ab bzw. schrauben sie ab und setzen Ihre Tour fort.

TATRA PEAK

Dreiteilige Teleskop-Trekkingstöcke mit Schneetellern für Wanderungen und Gummispitzen.

TATRA PEAK

Dreiteilige Teleskop-Trekkingstöcke mit Schneetellern für Wanderungen und Gummispitzen.

Warum Stöcke verwenden?

  • Stabilität – helfen dabei, die Stabilität beim Aufstieg, Abstieg oder Queren zu bewahren, und unterstützen die Gewichtsverteilung bei schwerer Last.

  • Support – Wanderstöcke entlasten Gelenke und Muskeln und reduzieren das Verletzungsrisiko auf instabilem Untergrund.

  • Komplexe Bewegung und Tempo

  • Praktische Anwendung – dient beispielsweise als Konstruktion für einen Notunterschlupf, ein Zelt oder als Hilfe zum Wegdrücken von Vegetation sowie bei Tierangriffen und zur sichereren Überquerung von Bächen oder Flüssen.

Einteilung nach Konstruktion

Faltbare Stöcke

Faltbare Stöcke – sie sind leicht, kompakt und lassen sich im Handumdrehen zusammen- und auseinanderfalten. Meist handelt es sich um eine dreiteilige Konstruktion aus einzelnen Rohren, die durch ein innenliegendes Seil miteinander verbunden sind. Es gibt jedoch auch vier- oder fünfteilige Ausführungen. Die Arretierung erfolgt entweder durch das Spannen des Seils am Griffende, durch Verschrauben oder durch das Ausziehen und Verriegeln des Teleskopteils unterhalb des Griffs. Die Konstruktion nutzt dünne Rohre mit einem geringeren Durchmesser als bei Teleskopstöcken. Ziel ist die Minimierung von Gewicht und Packmaß. Dies wird durch den Einsatz von ultraleichten Premium-Materialien unterstrichen, geht jedoch gleichzeitig mit einer geringeren Robustheit bzw. Widerstandsfähigkeit gegenüber unvorsichtiger Handhabung einher.
Wenn Sie sich für die leichtesten und einfachsten Faltstöcke entscheiden, sollten Sie besonders auf deren Länge, aber auch auf die Konstruktion und die Austauschbarkeit der am stärksten beanspruchten Teile, wie das Seil oder die Verbindungsstellen, achten. Je nach verwendeten Materialien kann das Gewicht eines Stockpaares zwischen 240 g und 650 g liegen. Faltstöcke werden gerne von Extremsportlern, Skibergsteigern oder Trailrunnern verwendet, die am meisten von ihren Vorteilen profitieren können.

Teleskopstöcke

Teleskopstöcke verfügen über eine zwei- oder dreiteilige Konstruktion aus ineinanderschiebbaren Segmenten mit Arretierung an den Gelenken. Ihr Vorteil liegt in der hohen Vielseitigkeit, der variablen Länge und der Langlebigkeit. Dieser Stocktyp gehört dank eines guten Preis-Leistungs-Verhältnisses zu den meistverkauften Modellen. In dieser Kategorie finden sowohl Anfänger für den gelegentlichen Gebrauch als auch Fortgeschrittene für den intensiven Einsatz das passende Modell. Teleskopstöcke haben eine robustere Konstruktion (größere Rohrdurchmesser von 12 bis 20 mm) als Faltstöcke.
Důležitým prvkem jsou zámkové mechanismy sloužící k fixaci délky. Většina holí dnes využívá zejména pákový klip-systém – tzv. rychloupínání (speed-lock), kterým lze jednoduše a rychle přestavit délku hole přímo za pochodu, a to i v rukavicích. Twist-lock je šroubovací zámek, který je velmi pevný a odolný. Ale ve vlhku či v rukavicích je nepraktický. Někteří výrobci proto nabízejí 3dílné hole s rychloupínacím zámkem v kombinaci s pevným šroubovacím uzamykáním spodního dílu.

Was suchst du und wonach solltest du dich entscheiden?

  • Niedriger Preisautomatisch bedeutet das nicht, dass die Stöcke unbrauchbar sind. Es kann durchaus vorkommen, dass teure Markenstöcke nicht einmal die erste Tour überstehen. Der Preis steigt je nach Marke, Material und verwendeter Verschlusstechnologie. Wenn du ein höheres Gewicht akzeptierst – also dickere Rohre aus Aluminiumlegierungen, Kunststoffverschlüsse, Gummigriffe oder eventuell den Verzicht auf austauschbare Teller oder eine weniger hochwertige Spitze –, dann ist das deine Kategorie. Und wenn du Anfänger bist oder die Stöcke nur für den gelegentlichen Gebrauch planst, kannst du damit eine relativ große Ersparnis für deinen Geldbeutel erzielen.

  • Geringes Gewicht – Wenn du Stöcke für den intensiven Einsatz im Gelände suchst und dich ein größeres Packmaß nicht stört, wähle zweiteilige Stöcke aus einer Aluminiumlegierung oder ein dreiteiliges Carbon-Faltmodell mit minimalistischer Ausstattung. Sie haben ihren Preis, aber schließlich zählt jedes Gramm. Übrigens haben die leichtesten Modelle bereits die Marke von 240 g pro Paar unterschritten. Komfort spielt hierbei eine untergeordnete Rolle.

  • Packbarkeit – wähle unbedingt vier- oder dreiteilige Faltstöcke, deren Packmaß bei einigen Längen und Modellen auf unter 35 cm reduziert werden kann. Das übliche Maß von Teleskopstöcken liegt bei etwa 60 cm. Ein perfektes Hilfsmittel sind Gummibänder zur Fixierung der Stöcke nach dem Zusammenfalten. Hier sollte man nicht am falschen Ende sparen, und auch Komfort muss kein Tabu sein.

  • Komfort

 

Materialien

Das am häufigsten verwendete Material für die Herstellung von Stöcken ist Aluminiumlegierung mit Zink oder Aluminium mit Silizium und Magnesium. Der Vorteil dieser Legierungen ist ihre Widerstandsfähigkeit, ihr geringes Gewicht und ihre relativ gute Flexibilität.

Verbundwerkstoffe sind für ihr geringes Gewicht und ihre hervorragende Stoßdämpfung bekannt, sind jedoch gleichzeitig empfindlich und neigen bei geringfügigen Beschädigungen zum Brechen. Neue Technologien bei der Schichtung von Verbundwerkstoffen gleichen diesen Nachteil schrittweise aus, was sich jedoch gleichzeitig in ihrem höheren Preis widerspiegelt.

Griff aus Schaumstoff, Kork oder Gummi? In der Einstiegspreisklasse handelt es sich hauptsächlich um Griffe aus Gummi. Gummi hat ein höheres Gewicht, absorbiert keinen Schweiß, was im Sommer zu Blasen führen kann, und baut mit der Zeit ab. Im Winter erfüllt es jedoch seine Aufgabe hervorragend.
Synthetische Polymerschaumstoffe (EVA) in verschiedenen Formen sind langlebig und leicht, absorbieren Schweiß, sind verformbar und dämpfen vor allem Vibrationen. Häufig sind Kombinationen aus Schaumstoffgriffen mit Korkanteilen zu finden. Kork wird auch allein verwendet. Es ist ein leichtes, antiallergenes, wasserabweisendes und formbares Material, das gleichzeitig jedoch teurer ist. Einige werfen Kork vor, dass er bröckelt, während andere behaupten, dass man seine Vorteile besonders bei feuchtem und kaltem Wetter zu schätzen weiß. Was soll man sagen – jeder hat seine eigene Meinung.
Hroty werden bei günstigeren Stockvarianten aus gehärtetem Stahl gefertigt, der seine Grenzen hat und schneller verschleißt oder bricht. Wolframkarbid (WC) oder einfach eine Wolframspitze ist doppelt so hart wie Stahl und sogar härter und dichter als Titan. Seine Eigenschaften machen ihn zur idealen und sehr langlebigen Spitze an Stöcken für Anspruchsvollere.

Die richtige Stocklänge

Der richtige Winkel ist die richtige Länge!

Die grundlegende Empfehlung für die Einstellung der Stocklänge ist, dass Ober- und Unterarm beim Halten der Stöcke einen rechten Winkel bilden sollten. So vermeidest du Schmerzen in der Rückenmuskulatur oder der Halswirbelsäule. Mit zunehmender Erfahrung im Gelände kannst du die Stöcke bei langen Anstiegen verkürzen und beim Abstieg wieder etwas verlängern.
Testen Sie die Stocklänge am besten direkt beim Kauf. Achten Sie beim Online-Kauf auf die vom Verkäufer angegebene maximale Einstelllänge sowie auf das Transportmaß. Verstellbare Stöcke bieten einen großen Einstellbereich. Bei Fixlängenstöcken können Sie nur eine der angebotenen Größen wählen.
Deine Größe minimale und maximale einstellbare Länge der Stöcke
155 – 175 100 cm – 125 cm
175 – 185 100 cm – 125 cm
185 – 195 110 cm – 135 cm
> 195 115 cm – 145 cm

Jeder HerstellerJede Marke hat ihre eigenen Empfehlungen und kann unterschiedliche Längen anbieten, daher dient diese Tabelle nur zur grundlegenden Orientierung.

Tipps:

  • Komfort – die richtige Stocklänge, eine komfortable Einstellung der Schlaufe oder die Verwendung einer kompakten Handschlaufe erhöhen den Komfort deutlich. Stöße auf hartem Untergrund können durch das integrierte Dämpfungssystem (Shock-Absorber) zusammen mit den geformten Schaumstoffgriffen reduziert werden.
  • Handschuhe – Testen Sie vor dem Einsatz im Gelände die Kompatibilität der Innenhand des Handschuhs mit dem Material und der Form des Griffs, um Unbehagen oder unnötigen Verschleiß zu vermeiden.
  • Teller oder Körbe
  • Pflege
  • Wartung – Verwende niemals Schmiermittel zur Reinigung von Stöcken oder Klemmverschlüssen, die auf Reibung basieren. Wenn der Verschluss auch nach einer gründlichen Reinigung nicht ordnungsgemäß funktioniert, kannst du die Reibung der Aluminiumsegmente erhöhen, indem du sie vorsichtig mit feinstem Schleifpapier anraust. Dies empfehlen wir jedoch nur bei Stöcken außerhalb der Garantiezeit. Vermeide es unbedingt, Fremdkörper in den Verschluss einzulegen, um dessen Reibung zu erhöhen.
  • Kontrolle beanspruchter Teile – Vor jedem Gebrauch sollte den Arretiergelenken besondere Aufmerksamkeit geschenkt und auf Risse geprüft werden. Wenn du einen Riss findest, verwende die Stöcke nicht.
  • Umtausch – wenn die Schlösser rissig, oxidiert oder verrostet sind, ersetze sie durch neue.
  • Hinweis: Beim Kauf von Stöcken sollte deren häufigster Verwendungszweck berücksichtigt werden. Wir empfehlen nicht, Teleskop-Wanderstöcke beispielsweise beim Skifahren auf der Piste zu verwenden. Nutzen Sie für Nordic Walking ausschließlich Stöcke, die vom Hersteller speziell für diesen Zweck gefertigt wurden.