Northfinder Solisko Daunenjacke: Die klare Wahl des Tatra-Bergeinsatzdienstes
Touristen unternehmen Wanderungen hauptsächlich bei schönem Wetter. Die Bergrettung ist jedoch bei jedem Wetter im Einsatz. Daher benötigt sie Kleidung, die die Retter unterstützt und ihnen ermöglicht, uneingeschränkt zu arbeiten.
In den Tatra-Bergen entscheidet Vielseitigkeit
Fero Mrázik
Er ist in den Tatra-Bergen und in Nepal tätig. Seit seiner Geburt lebt er in den Bergen, wandert, klettert und fährt Ski.
Das Rückenteil besteht aus einem extrem elastischen und atmungsaktiven Material namens Blizzard® Thermal Comfort. Dank ihm schwitzen die Retter in der Jacke auch bei großer Anstrengung nicht, zum Beispiel beim Tragen schwerer Lasten oder eines verletzten Menschen in schwer zugänglichem Gelände.
Natürlich ist die Solisko keine Jacke für Stürme, dafür gibt es Membrankleidung. Ihre Aufgabe ist es, thermischen Komfort zu bieten und Schwankungen zu mildern, die auf den menschlichen Körper in der Bergumgebung wirken.
Leicht, aber robust und langlebig
Im Gegensatz zu normalen Wanderern sind die Retter bei jedem Wetter im Einsatz. Und oft gerade bei starker Verschlechterung, wenn Unfälle passieren, bei denen ihre Hilfe benötigt wird. Umso intensiver nehmen sie dann alle Eigenschaften der Materialien wahr, die sie tragen.

Tatra-Bergrettungsdienst - Freiwilligenkorps
Entstand 1997 als zivilrechtlicher Verein und knüpfte an die Tätigkeit des sogenannten Freiwilligen Rettungskomitees von 1913 an. Dieses vereinte leistungsfähige Skifahrer, Wanderer, Kletterer und andere Bergfreunde, um Rettungsdienste anzubieten. Die Arbeit von Bergrettern ist körperlich und geistig anspruchsvoll, findet oft in schwierigem Gelände und bei ungünstigem Wetter statt. Das Aufnahmeverfahren besteht aus mehreren Phasen, die den Bewerber nicht nur auf seine sportliche Leistungsfähigkeit, Kenntnisse und Orientierung in den Tatra-Bergen, sondern auch auf seine persönlichen und charakterlichen Eigenschaften prüfen.






