Northfinder Frühlingskollektion: Nicht nur Sie, sondern auch Ihre Kleidung sollte tief durchatmen können
Sich zum Wandern zu kleiden, bedeutet, einen Kompromiss zwischen Körper und Wetter zu finden. Atmungsaktivität und Belüftungsmöglichkeiten Ihrer Kleidung sind Dinge, die Sie bei der Auswahl nicht übersehen sollten.
Atmungsaktivität ist ein Begriff, der im Zusammenhang mit Wander- und Sportbekleidung häufig fällt. Und das aus gutem Grund. Unatmungsaktive Kleidung kann nämlich selbst eine leichte Wanderung bei schönem Wetter zu einem recht unangenehmen Erlebnis machen. Sie verhindert, dass der Körper sich durch das Verdampfen von Schweiß effektiv abkühlt; zudem kühlt die mit Schweiß vollgesogene Kleidung wiederum viel zu stark aus. Dies kann zu unnötigen Erkältungen, Hautirritationen und unangenehmen Gerüchen führen.
Northfinder präsentiert ein paar Tipps, wie Sie sich ein bequemes Wanderoutfit zusammenstellen, der sich während der Frühlings- und Sommermonate selbst bei anspruchsvolleren Aufstiegen nicht in eine persönliche Sauna verwandelt.
Die Basisschicht ist entscheidend
Selbst wenn Sie ein Vermögen für die beste und atmungsaktivste Jacke unter der Sonne ausgeben, wird sie Ihnen nichts nützen, wenn Sie darunter die falschen Kleidungsstücke aus den falschen Materialien tragen. Wenn Sie alle Parameter und Vorteile hochwertiger Wanderbekleidung voll ausschöpfen wollen, müssen Sie bereits bei der untersten Schicht richtig anfangen.
Synthetikmaterialien sind zeitlos bewährt und sowohl bei Herstellern als auch bei Kunden sehr beliebt, da sie ein gutes Verhältnis von Preis und Funktionseigenschaften bieten. Leitet überschüssige Feuchtigkeit leicht absie sind bequem und sehr langlebig. Ihre Atmungsaktivität hängt vor allem von der Materialstärke und der Dichte des Gestricks ab.
Aby Funktionsshirt Damit die Atmungsaktivität auch bei hohem Tempo optimal bleibt, sollten Sie einen Schnitt wählen, der körpernah, aber nicht zu eng sitzt. Es kommt nämlich darauf an, dass das Material möglichst viel Kontakt zur Haut hat. Ein zu weites Shirt kann nicht genügend Feuchtigkeit absorbieren, während ein zu enges Shirt drückt und die Bewegungsfreiheit einschränkt. Je schneller Sie unterwegs sind und je anspruchsvoller Ihre Touren sind, desto dünner darf das Material sein – gerne auch mit kurzem Arm. Bei kühlerem Frühlingswetter reicht es aus, einfach eine weitere Schicht darüberzuziehen.
Dilemma: Fleece oder Softshell?
Sobald Sie gutes T-Shirt, jetzt fehlt nur noch die passende Zwischenschicht, die gut damit harmoniert. Das häufigste Dilemma wird wahrscheinlich die Wahl sein zwischen flísom ein softshellom. Der Hauptunterschied zwischen ihnen besteht vor allem darin, dass Fleece in erster Linie isoliert, also vor Wärmeverlust schützt. Der Schutz vor Wind und Regen tritt dabei in den Hintergrund. Bei Softshell steht der Schutz vor Wind und Regen im Vordergrund, erst danach folgt der Schutz vor Wärmeverlust.
Fleece ist eine beliebte mittlere oder isolierende Schicht, die gleichzeitig sehr atmungsaktiv ist. Für sich allein schützt es jedoch weder vor Wind noch vor Regen. Um die maximale Funktionalität auf einem windigen Grat zu spüren, sollte es immer mit einer wasser- und winddichten Schicht kombiniert werden, zum Beispiel mit einer Jacke. Northfinder Draci oder Dracia.
Na Wandern in den Frühlings- und Sommermonaten eine dünne reicht auch aus Fleece-SweatshirtWenn Sie nach etwas Vielseitigerem suchen, das Sie von Frühling bis Herbst tragen können, oder wenn Sie eher kälteempfindlich sind, sollten Sie nach einem mittelschweren Material Ausschau halten. Für Wanderer, die ein zügigeres Tempo bevorzugen, ist ein dickerer Stoff jedoch unter Umständen nicht so gut geeignet, da sich der Körper darin relativ schnell aufheizt. Bei Fleece müssen Sie nicht so sehr auf Belüftungsöffnungen und Reißverschlüsse achten, da das Material selbst diese Aufgabe auch ohne sie sehr gut erfüllt.
Softshell besitzt im Gegensatz zu Fleece bereits in seiner „DNA“ wasser- und windabweisende Eigenschaften. Im Frühling und Sommer kann eine Jacke aus diesem Material hervorragend als Außenschicht dienen. Bei extremen Wetterbedingungen sollten Sie jedoch keine Wunder erwarten: Anhaltender Starkregen wird sie mit der Zeit durchdringen, und das Gleiche gilt für heftigen Wind.
Dadurch, dass Softshell, wasserabweisender und winddichter als Fleeceist er gleichzeitig etwas weniger atmungsaktiv. Wenn Sie also ein dynamischerer Wandertyp sind, empfiehlt es sich, ein Kleidungsstück zu wählen, das gute Belüftungsmöglichkeiten bietet. Für die meisten Situationen reichen ausreichend große Öffnungen im Achselbereich aus, durch die überschüssige Feuchtigkeit leichter nach außen entweichen kann.
Auch bei Regen kann man lüften, ohne nass zu werden
Hardshell-Materialien sind ein hervorragender Begleiter bei schlechtem Wetter. Sie schützen gut vor Regen und leiten Feuchtigkeit schrittweise nach außen ab. Bei hoher Luftfeuchtigkeit und zügigem Tempo wird das Material allein nicht alles abtransportieren können, daher sind große Belüftungsöffnungen für Ihren Komfort absolut entscheidend. An schwülen Tagen werden Sie gerne alles öffnen, was möglich ist. Auch wenn Sie wahrscheinlich trotzdem ordentlich ins Schwitzen kommen, ist ein Feature, das Sie besonders bei intensiveren Aufstiegen in schlechtem Wetter schätzen werden, die Möglichkeit, die geöffnete Jacke mit einem Druckknopf unter dem Hals oder unter den Achseln zu fixieren. Genau für solche Situationen sollten Sie eine Jacke im Auge behalten Northfinder Draci bzw. die Damenversion Dracia.
Gegen die Elemente, nicht gegen die Physik
Outdoor-Bekleidung Es wurde so konzipiert, dass wir den Tücken der Natur bestmöglich trotzen können. Doch selbst die teuersten und hochwertigsten Modelle können die Gesetze der Physik nicht außer Kraft setzen. Damit ein atmungsaktives Material „atmen“ kann, muss die Luftfeuchtigkeit unter der Kleidung höher sein als die Außenfeuchtigkeit. Mit Wasserdampf gesättigte Luft nimmt schlichtweg kein weiteres Wasser mehr auf.
Um die Atmungsaktivität zu erhalten, müssen Softshell- (und auch Hardshell-) Materialien gut gepflegt werden, damit sie ihre Wasserfestigkeit bewahren. Wenn Wassertropfen von außen in das Material einziehen, kann die Körperfeuchtigkeit nicht mehr nach außen entweichen.






