Gabriel Baicus – Kleidung muss ein verlässlicher Partner sein
Uživati v vzponu na najvišje vrhove sveta, ostati miren ter se hkrati počutiti varno in udobno, je vse prej kot preprosto. S treningi, pripravami in kakovostnimi funkcionalnimi oblačili je lahko vsak vzpon, tudi tisti v najtežjih pogojih, nepozabno doživetje. To ve tudi alpinist Gabriel Baicus, ki se je v naših oblačilih kot prvi Romun povzpel na Everest (8848 m) in Lhotse (8516 m). Kakšen je občutek, ko stojiš na vrhu sveta? Kako je biti med prvimi, ki se jih bodo dotaknili jutranji sončni žarki? In kako izbrati prava oblačila za najzahtevnejše vzpone, kjer je lahko vsak napačen korak usoden?
Gabriel wurde in der malerischen Bergstadt Nehoiu im Kreis Buzau geboren. Die Natur, die umliegenden Hügel und Wälder waren seine Heimat, doch erst im Jahr 2010, als er nach Spanien zog und die Faszination der schroffen Pyrenäen entdeckte, wurde ihm klar, dass er in die Welt des Alpinismus gehört. Er verfiel dem Adrenalin, das ihn im Laufe der Zeit in den europäischen und japanischen Alpen, den Karpaten, im Himalaya und im Atlasgebirge mit atemberaubenden Ausblicken belohnte.
Der schönste Moment ist der Sonnenaufgang
Ich lächle und genieße die lang ersehnte Sonnenwärme und die einzigartige Aussicht. Wenn man endlich die Umrisse der Berge, die Farben des Himmels und das Licht sieht, das sich über die Welt erhebt, ist es, als würde man selbst zum Leben erwachen. In diesem Moment vergisst man die Müdigkeit und all die langen, anstrengenden Stunden. Wenn einem bewusst wird, dass man zu den ersten Menschen auf der Welt gehört, die an diesem Tag von den Sonnenstrahlen berührt werden, weil man sich fast am höchsten Punkt der Erde befindet, kann man nur dankbar sein, diesen Augenblick erlebt zu haben. pravi Gabriel.

Dort oben ist sowohl der Tod als auch der Überlebenswille präsent
Während des Aufstiegs zum C4 (7450 m), dem anspruchsvollsten Teil der Route, passierte es mir, dass ich einschlief und im Seil hängen blieb. Ich halluzinierte und träumte, dass mich eine Lawine mitgerissen hätte. Es war schrecklich. Ich wachte auf, untersuchte mich selbst und schwor mir, dass sich das nicht wiederholen dürfe. Ich war erschöpft und schaffte es kaum bis zum C4, wo ich die nächsten zwei Nächte verbrachte. Ich fühlte mich krank und hatte zudem Magenprobleme. Um ein Uhr morgens war ich im C4 völlig allein. Alle Bergsteiger waren bereits aufgebrochen, und ich musste einen Platz zum Schlafen finden, ohne zu erfrieren. Glücklicherweise fand ich ein freies Zelt mit einem guten Schlafsack. Diese Nacht war sehr lang, aber alles ging gut aus, und am nächsten Tag bestieg ich erfolgreich den Manaslu.

Kleidung muss ein Partner sein, auf den man sich verlassen kann
Wenn du dich auf eine zehntägige Tour begibst, möchtest du, dass deine Kleidung so leicht wie möglich und hochgradig atmungsaktiv ist. Je nach gewählter sportlicher Aktivität kannst du verschiedene Kleidungsstücke tragen, die qualitativ mehr oder weniger hochwertig sind. Für mich sind das Schuhwerk, die erste Schicht, die direkt mit der Haut in Kontakt kommt, und die dritte oder vierte Schicht, die wasserdicht sein muss, von entscheidender Bedeutung. Das halte ich für am wichtigsten, bei allem anderen lassen sich Kompromisse eingehen. Ich trage Northfinder-Bekleidung bereits seit zwei Jahren. In dieser Zeit habe ich verschiedenste Teile unter unterschiedlichsten Bedingungen getestet. Von den Karpaten über die Alpen und Pyrenäen bis hin zum Himalaya. Sehr gut bewährt hat sich Kleidung, bei der die Materialien PrimaLoft® in Polartec® Alfa® Direct.
Vtis hat Kleidung aus Tourenski-Kollektionen
„Zu meinen absoluten Favoriten gehört die Hybrid-Tourenhose Rysy, die perfekt für Aufstiege zwischen 5000 und 7000 m geeignet ist, da sie extrem strapazierfähig und warm ist. Ich plane, sie in Nepal bei noch mehr Expeditionen und Abenteuern zu tragen. Für weniger anstrengende Aktivitäten bevorzuge ich die Hose Braiden, die atmungsaktiv, bequem und leicht ist. Eine ausgezeichnete Wahl ist Joppe Bukovec, die atmungsaktiv, dehnbar, leicht und schnelltrocknend ist, oder die technische Fleecejacke Javornik. Die gefütterte Jacke Budin eignet sich beim Klettern hervorragend als Midlayer. Sie ist bequem und hat genau die richtige Dicke. Für windiges und regnerisches Wetter wähle ich immer die leichte und faltbare Jacke Chabenec.

Gabriels Auswahl an Northfinder-Produkten
„Der Gipfel eines Berges ist der Fuß des nächsten, also klettern Sie weiter.“ – André De Shields
