Keine Kompromisse mehr bei Regen und Kälte

Entdecken Sie hochwertige Kleidung für jedes Wetter

Northfinder Solisko Jacke: Die klare Wahl der Bergwacht in der Tatra

Wanderer zieht es vor allem bei schönem Wetter in die Berge. Der Bergrettungsdienst ist jedoch bei jeder Witterung im Einsatz. Daher wird Bekleidung benötigt, die die Retter unterstützt und ihnen ein ungehindertes Arbeiten ermöglicht.

Das Entwerfen und Gestalten einer Jacke am Computer ist nicht dasselbe wie das Entwerfen einer Jacke, die den Anforderungen des Wanderns, Bergsteigens und Skitourengehens wirklich gewachsen ist und Sie gleichzeitig warm hält und Ihre Bewegungsfreiheit nicht einschränkt. Und da es keine bessere Möglichkeit gibt, wertvolles Feedback zu erhalten, als von Menschen, die in den Bergen Leben retten, entstand die Zusammenarbeit zwischen Freiwilligen des Tatra-Gebirgsrettungsdienstes und dem Unternehmen Northfinder.

Fero Mrázik
Vorsitzender des freiwilligen Tatra-Gebirgsrettungsdienstes (THS). Erfahrener Bergführer UIMLA. Er ist in den Tatra-Bergen und in Nepal tätig. Seit seiner Geburt lebt er in den Bergen, wandert, klettert und fährt Ski in ihnen.

In den Tatra-Bergen ist Vielseitigkeit entscheidend

Freiwillige des Gebirgsrettungsdienstes sind direkt in der Hohen Tatra im Einsatz, wo es keine Seltenheit ist, dass sich das Wetter innerhalb weniger Minuten ändert. An einem Tag können die Retter sengende Sonne, aber auch starken Wind, Wolken oder Schneefall erleben.

Die THS-Retter zeigten Interesse an derSolisko-Jackeaus der Kollektion, die hauptsächlich für Skitouren konzipiert ist. Wie sie selbst sagen, gibt es heute viele sehr spezialisierte Produkte auf dem Markt. Einige sind für aktive Bewegung gedacht, andere für das passive Überleben bei Kälte. Deshalb suchten sie nach einer universelleren Lösung.

Die Solisko-Jacke verwendet die IsolierungPolartec® Alpha® Direct, die einerseits dafür sorgt, dass man nicht friert, wenn man bei einer Rettungsaktion stehen oder bei Veranstaltungen helfen muss, und andererseits überschüssige Wärme gut ableitet, wenn man sich bewegen muss. Gleichzeitig ist die Wärme dieses Materials mit der Isolationsfüllung von Winter- und Isolationskleidung vergleichbar. Das hat die Retter überzeugt.

"Kurz gesagt, es ist eine Standard-Wildnis-Bergbekleidung." - Fero Mrázik

Die Jacke hat eine Hybridkonstruktion, die ihre Vielseitigkeit unterstreicht. Neben der bereits erwähnten hervorragenden Isolierung ist sie nach dem Prinzip des Body-Mappings gefertigt und besteht aus mehreren durchdachten Materialien.

Brust und Schultern sind mit einem winddichten Material bedeckt. Dies schützt die Retter zuverlässig vor starkem Bergwind, der sonst zu schneller Unterkühlung führen würde. Die Schultern sind teilweise mit einer Membran geschützt, die dafür sorgt, dass die Jacke auch gegen Feuchtigkeit, leichten Schnee oder Nieselregen beständig ist.

Die Rückenpartie ist aus einem extrem elastischen und atmungsaktiven Material gefertigtBlizzard® Thermal Comfort. Dadurch schwitzen die Retter in der Jacke auch bei großer Anstrengung nicht, zum Beispiel beim Tragen schwerer Lasten oder eines Verletzten in unwegsamem Gelände.

Natürlich ist die Solisko keine Sturm-Jacke, dafür gibt es Membrankleidung. Ihre Aufgabe ist es, thermischen Komfort zu gewährleisten und Schwankungen auszugleichen, die den menschlichen Körper in der Bergumgebung beeinflussen.

"Es ist wichtig, dass man nichts bekommt, in dem man zwar schnell sein kann, weil es geht, aber wenn man stehen bleibt, friert man." - Fero Mrázik

Leicht, aber strapazierfähig und langlebig

Wir gingen davon aus, dass bei der Auswahl von Ausrüstung und Kleidung das Hauptanliegen der THS das Gewicht war, damit die Retter im schwierigen Gelände kein Gramm zusätzlich tragen müssen. Nicht immer ist das geringste Gewicht das beste, da geringes Gewicht beeinflussen kann, wie lange etwas hält, sagt Fero. Und gerade Langlebigkeit und Vielseitigkeit sind für die THS-Mitglieder von entscheidender Bedeutung.

THS

Tatra-Gebirgsrettungsdienst – Freiwilligenverein

Er wurde 1997 als ziviler Verein gegründet und setzte die Arbeit des sogenannten „Freiwilligen Rettungskomitees“ von 1913 fort. Dieses vereinte Skifahrer, Wanderer, Kletterer und andere Bergfreunde, um Rettungsdienste anzubieten. Die Arbeit von Bergrettern ist körperlich und geistig anspruchsvoll, findet oft in schwierigem Gelände und bei ungünstigen Wetterbedingungen statt. Das Aufnahmeverfahren besteht aus mehreren Phasen, in denen neben sportlichen Fähigkeiten, Wissen und Orientierung in den Tatra-Bergen auch die persönlichen und charakterlichen Eigenschaften des Kandidaten geprüft werden.