11.03.2021
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Was man zum Laufen oder Radfahren anzieht
Was zieht man zum Laufen an? Das ist eine Frage, mit der selbst erfahrene Läufer oft zu kämpfen haben. Angemessene und bequeme Kleidung ist der Grundstein für erfolgreiches Laufen. Wenn Sie sich gut fühlen, laufen Sie leicht, mit Freude und sind immer für jedes Wetter gerüstet.
Qualität an erster Stelle
Allgemein gesagt ist Laufen ein sehr kostengünstiger Sport, weshalb Sie es sich definitiv leisten können, hochwertige Kleidung zu kaufen. Solche Kleidung sollte in erster Linie funktional, leicht und atmungsaktiv sein. Ein Muss ist auch die Elastizität der Kleidung, da sie nirgends einengen oder verrutschen sollte (dies beugt Scheuerstellen vor). Qualitativ hochwertige Laufbekleidung muss keineswegs teuer sein, kann dafür aber lange halten und Ihnen gute Dienste leisten.
Wetter verfolgen
Einer der wichtigsten Faktoren bei der Entscheidung, was man zum Laufen anzieht, ist definitiv das Wetter. Leider ist dieser Faktor manchmal am schwersten vorherzusagen. Es ist unerlässlich, sowohl die Außentemperatur als auch die Luftfeuchtigkeit im Auge zu behalten. Eine weitere wichtige Information ist, ob es regnet oder schneit (oder bald wird). Unterschätzen Sie auf keinen Fall die Kraft des Windes. Besonders wenn Sie Mountain Running lieben, ist eine gute Kenntnis des Wetters für Sie ein Muss.
Zwiebelprinzip beim Laufen
Laufbekleidung sollte leicht sein, damit sie sich einfach in Schichten tragen lässt – es ist immer besser, mehrere dünne Schichten zu tragen als eine dicke. Auch wenn wir Ihnen keine exakte Anleitung geben können, wie Sie sich zum Laufen anziehen sollten (da das Ausmaß des Schwitzens und die physiologischen Reaktionen auf Temperaturänderungen sehr individuell sind), gelten die allgemeinen Grundsätze für alle.
Die 1. Bekleidungsschicht sollte funktionell sein, Schweiß vom Körper ableiten, eng anliegen und über Flachnähte verfügen, die weder kratzen noch drücken. Dies gilt insbesondere für Unterwäsche, Socken, Unterhemden sowie Shorts, ¾-Hosen oder dünne Leggings.
Die 2. Schicht umfasst Laufshirts mit langen oder kurzen Ärmeln (auch isoliert erhältlich) sowie Laufhoodies, die leicht und atmungsaktiv sind. Auch Laufhosen finden Sie in verschiedenen Längen, Schnitten und Materialien – diese können Sie natürlich einzeln oder als zweite Schicht über dünnen Leggings tragen.
Die 3. Schicht schützt vor Kälte und Wind – hier kommen leichte Windjacken oder wasserdichte Regenjacken ins Spiel. Eine solche Jacke sollte in erster Linie über verschweißte Nähte verfügen, da nur so sichergestellt ist, dass die Materialverbindungen kein Wasser durchlassen (technisch gesehen handelt es sich um das Aufbringen spezieller Streifen mittels Hitze und Druck). Diese Arten von Jacken werden für Sport unter widrigen Bedingungen, beim Wandern oder Laufen verwendet. Läufer sind sich einig, dass das Laufen in einem klassischen Regenmantel keinen Sinn macht (aufgrund der geringen Atmungsaktivität kommt man darin zu sehr ins Schwitzen).
Wie man sich für das Radfahren richtig kleidet, ist wohl die am häufigsten gestellte Frage aller Radfahrer. Wenn man nämlich nicht die richtige Kleidung wählt, kann die gesamte Fahrt ziemlich unangenehm werden. Sie fragen sich, worauf es bei der Auswahl der richtigen Fahrradbekleidung ankommt? Wie man Kleidung richtig schichtet und wie sich diese Prinzipien im Laufe der Jahreszeiten ändern? Dann ist dieser Artikel genau das Richtige für Sie.
Sind Sie Sportler oder Wanderer?
Ja, wir geben zu, dieser Satz klingt wirklich amüsant, aber um die richtige Kleidung auszuwählen, ist die Beantwortung dieser Frage notwendig. Wenn Sie Sportler sind und es Ihnen vor allem um das Training geht, dann sollten Sie sich für professionelle Radsportbekleidung entscheiden. Wenn Sie jedoch eher ein Genussradler sind, spielen auch Komfort und Stil eine Rolle – Sie möchten wahrscheinlich nicht wie Peter Sagan aussehen, wenn Sie eine Burg besichtigen oder unterwegs in einer Kneipe auf ein kleines Bier einkehren.
Die Basis ist Funktionsunterwäsche oder ein Fit-Slim-Design
Bei der Auswahl der richtigen Fahrradbekleidung sollten Sie einige Grundsätze beachten. Nutzen Sie mehrere dünne Schichten, die Sie bei Überhitzung ausziehen können. Informieren Sie sich vor der Fahrt immer über die Wettervorhersage, die Windverhältnisse und mögliches Regenrisiko. So kann Sie nichts mehr überraschen! Aber zurück zur Funktionsunterwäsche: Dieses Material wird direkt auf der Haut getragen, wodurch Schweiß sofort vom Körper abgeleitet wird. Solange Ihre Basisschicht nicht mit Schweiß vollgesogen ist, bleibt Ihr Körper trocken und warm. Das sogenannte Fit-Slim-Design bezeichnet eng anliegende Kleidung, die oft aus elastischen Materialien gefertigt ist. Solche Kleidung ist für das Radfahren eine gute Wahl, da sie dem Luftwiderstand nur eine minimale Angriffsfläche bietet.
Wie man Fahrradbekleidung richtig schichtet
Die richtige Fahrradbekleidung sollte atmungsaktiv und leicht sein. Die äußere Schicht (bei kühlerem Wetter) sollte schnelltrocknend sein – für den Fall, dass Sie nass werden.
Basisschicht
Wie bereits erwähnt, sollte die Basis aus Funktionsunterwäsche bestehen, die Sie trocken hält. Sie verfügt in der Regel über Flachnähte, sodass sie nicht auf der Haut reibt und insgesamt den Tragekomfort erhöht. Für den Oberkörper finden Sie sowohl Unterhemden als auch T-Shirts aus demselben Material – ganz nach Ihrem Geschmack.
Das größte Problem tritt meist bei der Auswahl der richtigen Radhose auf. Sie können kurz, lang, aber auch dreiviertellang sein, eng anliegend wie Leggings oder weit geschnitten. Dies hängt ganz von Ihren Vorlieben und dem Wetter ab, für das Sie die Hose benötigen.
Die Hose muss jedoch über ein hochwertiges Sitzpolster verfügen. Dieses verhindert Druckstellen sowie Schwitzen und sollte zudem antibakterielle Eigenschaften besitzen. Lassen Sie sich bei der Auswahl des Sitzpolsters genügend Zeit, um das richtige Modell zu finden – denn andernfalls wird das Sitzen schnell zur Qual.
Weitere Schichten
Klassische Fahrradtrikots sind sehr bequem und erfüllen in der Regel alle funktionalen Anforderungen. Entscheiden Sie sich unbedingt für ein Trikot mit Reißverschluss (entweder nur am Hals oder durchgehend), da Sie sich so schnell und einfach abkühlen können. Der Reißverschluss sollte mit einer kleinen Zipper-Garage abschließen, die verhindert, dass der Verschluss Ihren Hals oder Ihr Kinn kratzt. Wenn Sie Wärmeverluste wirklich minimieren möchten, können Sie ein Modell mit hinterlegter Windschutzleiste wählen.
Ein riesiger Vorteil von Fahrradbekleidung ist die Tatsache, dass man sie bequem in Schichten ergänzen kann. Es gilt jedoch, dass auch die äußere Schicht bestimmte Anforderungen an die Atmungsaktivität erfüllen sollte. Bei kühlerem Wetter benötigen Sie zudem lange Ärmel oder zumindest funktionelle Armlinge bzw. Rollärmel. Vergessen Sie nicht, eine Außenschicht dabei zu haben, die Sie vor Regen schützt.
Allgemein gesagt ist Laufen ein sehr kostengünstiger Sport, weshalb Sie es sich definitiv leisten können, hochwertige Kleidung zu kaufen. Solche Kleidung sollte in erster Linie funktional, leicht und atmungsaktiv sein. Ein Muss ist auch die Elastizität der Kleidung, da sie nirgends einengen oder verrutschen sollte (dies beugt Scheuerstellen vor). Qualitativ hochwertige Laufbekleidung muss keineswegs teuer sein, kann dafür aber lange halten und Ihnen gute Dienste leisten.
Wetter verfolgen
Einer der wichtigsten Faktoren bei der Entscheidung, was man zum Laufen anzieht, ist definitiv das Wetter. Leider ist dieser Faktor manchmal am schwersten vorherzusagen. Es ist unerlässlich, sowohl die Außentemperatur als auch die Luftfeuchtigkeit im Auge zu behalten. Eine weitere wichtige Information ist, ob es regnet oder schneit (oder bald wird). Unterschätzen Sie auf keinen Fall die Kraft des Windes. Besonders wenn Sie Mountain Running lieben, ist eine gute Kenntnis des Wetters für Sie ein Muss.
Zwiebelprinzip beim Laufen
Laufbekleidung sollte leicht sein, damit sie sich einfach in Schichten tragen lässt – es ist immer besser, mehrere dünne Schichten zu tragen als eine dicke. Auch wenn wir Ihnen keine exakte Anleitung geben können, wie Sie sich zum Laufen anziehen sollten (da das Ausmaß des Schwitzens und die physiologischen Reaktionen auf Temperaturänderungen sehr individuell sind), gelten die allgemeinen Grundsätze für alle.
Die 1. Bekleidungsschicht sollte funktionell sein, Schweiß vom Körper ableiten, eng anliegen und über Flachnähte verfügen, die weder kratzen noch drücken. Dies gilt insbesondere für Unterwäsche, Socken, Unterhemden sowie Shorts, ¾-Hosen oder dünne Leggings.
Die 2. Schicht umfasst Laufshirts mit langen oder kurzen Ärmeln (auch isoliert erhältlich) sowie Laufhoodies, die leicht und atmungsaktiv sind. Auch Laufhosen finden Sie in verschiedenen Längen, Schnitten und Materialien – diese können Sie natürlich einzeln oder als zweite Schicht über dünnen Leggings tragen.
Die 3. Schicht schützt vor Kälte und Wind – hier kommen leichte Windjacken oder wasserdichte Regenjacken ins Spiel. Eine solche Jacke sollte in erster Linie über verschweißte Nähte verfügen, da nur so sichergestellt ist, dass die Materialverbindungen kein Wasser durchlassen (technisch gesehen handelt es sich um das Aufbringen spezieller Streifen mittels Hitze und Druck). Diese Arten von Jacken werden für Sport unter widrigen Bedingungen, beim Wandern oder Laufen verwendet. Läufer sind sich einig, dass das Laufen in einem klassischen Regenmantel keinen Sinn macht (aufgrund der geringen Atmungsaktivität kommt man darin zu sehr ins Schwitzen).
Das richtige Outfit fürs Radfahren
Wie man sich für das Radfahren richtig kleidet, ist wohl die am häufigsten gestellte Frage aller Radfahrer. Wenn man nämlich nicht die richtige Kleidung wählt, kann die gesamte Fahrt ziemlich unangenehm werden. Sie fragen sich, worauf es bei der Auswahl der richtigen Fahrradbekleidung ankommt? Wie man Kleidung richtig schichtet und wie sich diese Prinzipien im Laufe der Jahreszeiten ändern? Dann ist dieser Artikel genau das Richtige für Sie.
Sind Sie Sportler oder Wanderer?
Ja, wir geben zu, dieser Satz klingt wirklich amüsant, aber um die richtige Kleidung auszuwählen, ist die Beantwortung dieser Frage notwendig. Wenn Sie Sportler sind und es Ihnen vor allem um das Training geht, dann sollten Sie sich für professionelle Radsportbekleidung entscheiden. Wenn Sie jedoch eher ein Genussradler sind, spielen auch Komfort und Stil eine Rolle – Sie möchten wahrscheinlich nicht wie Peter Sagan aussehen, wenn Sie eine Burg besichtigen oder unterwegs in einer Kneipe auf ein kleines Bier einkehren.
Die Basis ist Funktionsunterwäsche oder ein Fit-Slim-Design
Bei der Auswahl der richtigen Fahrradbekleidung sollten Sie einige Grundsätze beachten. Nutzen Sie mehrere dünne Schichten, die Sie bei Überhitzung ausziehen können. Informieren Sie sich vor der Fahrt immer über die Wettervorhersage, die Windverhältnisse und mögliches Regenrisiko. So kann Sie nichts mehr überraschen! Aber zurück zur Funktionsunterwäsche: Dieses Material wird direkt auf der Haut getragen, wodurch Schweiß sofort vom Körper abgeleitet wird. Solange Ihre Basisschicht nicht mit Schweiß vollgesogen ist, bleibt Ihr Körper trocken und warm. Das sogenannte Fit-Slim-Design bezeichnet eng anliegende Kleidung, die oft aus elastischen Materialien gefertigt ist. Solche Kleidung ist für das Radfahren eine gute Wahl, da sie dem Luftwiderstand nur eine minimale Angriffsfläche bietet.
Wie man Fahrradbekleidung richtig schichtet
Die richtige Fahrradbekleidung sollte atmungsaktiv und leicht sein. Die äußere Schicht (bei kühlerem Wetter) sollte schnelltrocknend sein – für den Fall, dass Sie nass werden.
Basisschicht
Wie bereits erwähnt, sollte die Basis aus Funktionsunterwäsche bestehen, die Sie trocken hält. Sie verfügt in der Regel über Flachnähte, sodass sie nicht auf der Haut reibt und insgesamt den Tragekomfort erhöht. Für den Oberkörper finden Sie sowohl Unterhemden als auch T-Shirts aus demselben Material – ganz nach Ihrem Geschmack.
Das größte Problem tritt meist bei der Auswahl der richtigen Radhose auf. Sie können kurz, lang, aber auch dreiviertellang sein, eng anliegend wie Leggings oder weit geschnitten. Dies hängt ganz von Ihren Vorlieben und dem Wetter ab, für das Sie die Hose benötigen.
Die Hose muss jedoch über ein hochwertiges Sitzpolster verfügen. Dieses verhindert Druckstellen sowie Schwitzen und sollte zudem antibakterielle Eigenschaften besitzen. Lassen Sie sich bei der Auswahl des Sitzpolsters genügend Zeit, um das richtige Modell zu finden – denn andernfalls wird das Sitzen schnell zur Qual.
Weitere Schichten
Klassische Fahrradtrikots sind sehr bequem und erfüllen in der Regel alle funktionalen Anforderungen. Entscheiden Sie sich unbedingt für ein Trikot mit Reißverschluss (entweder nur am Hals oder durchgehend), da Sie sich so schnell und einfach abkühlen können. Der Reißverschluss sollte mit einer kleinen Zipper-Garage abschließen, die verhindert, dass der Verschluss Ihren Hals oder Ihr Kinn kratzt. Wenn Sie Wärmeverluste wirklich minimieren möchten, können Sie ein Modell mit hinterlegter Windschutzleiste wählen.
Ein riesiger Vorteil von Fahrradbekleidung ist die Tatsache, dass man sie bequem in Schichten ergänzen kann. Es gilt jedoch, dass auch die äußere Schicht bestimmte Anforderungen an die Atmungsaktivität erfüllen sollte. Bei kühlerem Wetter benötigen Sie zudem lange Ärmel oder zumindest funktionelle Armlinge bzw. Rollärmel. Vergessen Sie nicht, eine Außenschicht dabei zu haben, die Sie vor Regen schützt.
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Das Erste, was Sie nach dem Kauf von Schuhen aus Wildleder tun sollten, ist, sie zu imprägnieren – und zwar noch vor dem ersten Tragen. Die Imprägnierung schützt nämlich vor dem Einziehen flüssiger Verschmutzungen sowie vor dem Festsetzen von Staub und Schmutz im Material, der sich anschließend nur sehr schwer entfernen ließe. Durch das Imprägnieren bewahren Sie nicht nur länger das schöne, neuwertige Aussehen Ihrer Wildlederschuhe, sondern verlängern auch deren Lebensdauer. Wichtig ist, dass Sie nur saubere oder bereits gereinigte Schuhe imprägnieren.
Fragen Sie im Schuhgeschäft nach einem Imprägniermittel, das speziell für Wildleder geeignet ist – meist handelt es sich dabei um ein Spray. Verwenden Sie hingegen keine Wachse oder Poliermittel für diesen Schuhtyp, da die Schuhe sonst ihre schöne angeraute Optik verlieren würden. Wählen Sie für das eigentliche Aufsprühen der Imprägnierung einen gut belüfteten Ort, am besten direkt im Freien oder auf dem Balkon, und imprägnieren Sie aus einer Entfernung von ca. 20 - 30 cm zur Oberfläche. So verteilt sich die Imprägnierung gleichmäßiger auf der Fläche. Lassen Sie die imprägnierten Schuhe an einem belüfteten Ort trocknen; den Vorgang können Sie noch ein- bis zweimal wiederholen.
Wir empfehlen, die Schuhe vor der Imprägnierung mit Papier auszustopfen oder Schuhspanner zu verwenden, damit sie ihre schöne Form behalten.
Reinigung und Pflege
Wenn die verschmutzten Schuhe trocken sind, können Sie diese durch Abbürsten reinigen. In der Regel handelt es sich dabei um Staub oder getrockneten Schlamm. Es ist jedoch wichtig, dass sowohl der Schmutz als auch die Schuhe wirklich trocken sind, da Sie den Schmutz sonst nur auf der Oberfläche des Schuhs verschmieren und sich mit der Reinigung mehr Mühe als Nutzen machen. Wenn die verschmutzten Schuhe nass oder feucht sind, entfernen Sie den groben Schmutz mit einem feuchten Tuch, insbesondere am Gummirand der Sohle.
Lassen Sie die Schuhe anschließend trocknen und bürsten Sie sie nach. Eine Wildlederbürste gibt es in zwei Ausführungen, entweder mit Borsten oder aus Gummi, und oft sind beide in einem Werkzeug kombiniert. Beginnen Sie mit dem Borstenteil und schließen Sie mit dem Gummiteil ab, um eine schöne Optik zu erzielen. Neben Imprägniersprays gibt es auch spezielle Reinigungsmittel für Wildleder, mit denen sich tiefere Verschmutzungen besser entfernen lassen. Nach dem Reinigen und Trocknen der Schuhe empfehlen wir, diese erneut zu imprägnieren.
OrthoLite®-Einlegesohlen sind maschinenwaschbar
Lederschuhe dürfen auf keinen Fall in der Waschmaschine gewaschen werden, da sie dadurch zerstört würden. Dies gilt jedoch nicht für die Innensohle. Bei starker Verschmutzung können Sie die OrthoLite®-Einlegesohlen, die wir in unseren Schuhen verwenden, bedenkenlos in der Waschmaschine waschen. Wir empfehlen ein möglichst schonendes Programm, eine niedrige Temperatur sowie eine niedrige Schleuderdrehzahl. Lassen Sie die Einlegesohlen anschließend flach an der Luft trocknen und verwenden Sie keinesfalls einen Wäschetrockner. So behalten sie ihr Aussehen und den vollen Komfort, den sie Ihren Füßen bieten.
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